Übersetzungen, Rezensionen

Über­set­zung | Politik:

Der Frei­tag | 30/ 28.07.2016

Sili­con Valley: Gentri­fi­zie­rung tötet!

Der Frei­tag | 5015/ 20.1.2016

Die neuen Klimaretter

GIZ akzente 3/16

Fami­li­en­pla­nung: “Die jungen Leute erreichen”

E+Z e-paper 7 2016/07, S. 36

Global Gover­nance: Gleich­ge­sinnte koordinieren

Welt-sichten |4/2015

Indien: Folgen Sie dem Premierminister!

 

Über­set­zung | Kultur:

IOCO | 15.8.2016

Piano-Trio begeis­tert beim Inter­na­tio­na­les Kammer­mu­sik­fes­ti­val in Stavanger

Mono­pol | Ausgabe April 2016

Kunst­markt setzt auf Social Media - Kolumne von Roxana Azimi

 

Über­set­zung | Fiction

Seit zwei Jahren über­setze ich auch histo­ri­sche Liebes­ro­mane, z.B.:

Marga­ret Moore, Dem Ritter ausge­lie­fert, erschie­nen im Januar 2017 im Cora-Verlag.

Lese­probe

 

Roman­re­zen­sio­nen | Porträts:

Lite­ra­tur­Nach­rich­ten | 31. Jahr­gang. Nr. 120, 2014

Mira Magén, Wodka und Brot

Verlust verschmer­zen
Gide­ons Eltern „such­ten nach der Schraube, die bei uns locker war“. Denn welcher Star­an­walt schmeißt einfach alles hin, während seine Frau, die ehemals gut verdie­nende Steu­er­be­ra­te­rin, sich in den von ihren Eltern geerb­ten Krämer­la­den stellt, um Brot zu verkau­fen?
Wodka und Brot spielt im moder­nen Israel: „Nicht jedes Leid hat mit der Shoa zu tun“. Und nicht immer steckt eine Frau dahin­ter, wenn jeman­dem „das Gefühl abhan­den kommt“ und er die große Liebe und den gemein­sa­men Lebens­traum verlässt, wie Gideon, der Mann der Erzäh­le­rin Amia und Vater ihres fünf­jäh­ri­gen Sohnes. Lesen Sie hier die voll­stän­dige Rezen­sion

 

Lite­ra­tur­Nach­rich­ten| 2013

Nina Rober­tis, Perla

Meer der Erin­ne­rung
Der klatsch­nasse Fremde liegt plötz­lich im Wohn­zim­mer in Buenos Aires und sprengt mit seinem steten Trop­fen die Fassade des Bildes, das Perla von sich aufge­baut hat. Behü­tete Toch­ter eines hohen Mari­ne­of­fi­ziers, viel­ver­spre­chende Studen­tin und verfüh­re­ri­sche Geliebte, die nichts von sich preis­gibt – all das funk­tio­niert nicht mehr ab dem „Moment, als ihr wahres Leben begann“, und sie sich der argen­ti­ni­schen Vergan­gen­heit stellt.  Lesen Sie hier die gesamte Rezension

 

Lite­ra­tur­Nach­rich­ten | 31. Jahrg. Nr. 116 , 2014

Porträt: Taiye Selasi schreibt über Afropoliten

Lange bevor ihr erster Roman fertig war, wurde Taiye Selasi, Britin mit ghanai­schen und nige­ria­ni­schen Wurzeln, bereits als neuer Stern am Lite­ra­tur­him­mel gehan­delt. Keine Gerin­ge­ren als Salman Rush­die und Toni Moris­son traten als Bürgen für ihr lite­ra­ri­sches Talent auf, als der briti­sche Penguin-Verlag 2010 auf der Basis von hundert Seiten ihr Erst­lings­werk und einen weite­ren Roman gleich im Doppel­pack kaufte. Bis dahin hatte sie eine Kurz­ge­schichte geschrie­ben und 2005 einen Aufsatz veröf­fent­licht, in dem sie für die moder­nen, welt­weit leben­den Afri­ka­ner des 21. Jahr­hun­derts den Begriff „Afro­po­li­ten“ prägte: „nicht Welt­bür­ger, sondern Welt­afri­ka­ner“.  Hier lesen Sie das ganze Auto­rin­nen­por­trät